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„... Menschen in extremen Kostümen und expressiven Posen, dramatisch beleuchtet und mit bizarren Requisiten ausgestattet, sind zu einer vielfigurigen Choreografie arrangiert, die wie eingefroren festgehalten wird. Teils dramatisch, teils komisch überzeichnet ergeben sich paradoxe Kombinationen aus den entlegensten Kulturfragmenten: Wahlkampf, Heiligenbilder, Tanzschulenprospekte, Feuerrituale, Trendparties ...
Man kann dem Künstler eine postmoderne Selbstverständlichkeit im Umgang mit tradierten Ikonographien bescheinigen, die aber nicht von Unbekümmertheit geprägt ist, sondern im Gegenteil von ganz gezielter und bewusster Nutzung und Paraphrasierung von Bildformen und Bildgedanken, und teilweise so hintersinnig, dass sie auf Anhieb vielleicht gar nicht wiedererkennbar sind. ...“ (GM)
| 1961 |
geboren in Wiedenbrück/Westfalen
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| 1981 |
Abitur in Kaiserslautern
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| 1983 |
Assistenz bei Photodesigner K.H. Weinmann |
| 1984 |
Studium Kommunikationsdesign an der GHS Essen |
| 1986 |
Assistenz bei Gerhard Vormwald, Paris |
| 1995 |
Diplomabschluss bei Prof. Inge Osswald und Prof. Volker Küster |
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Lehrauftrag an der FH Trier für Photographie, freiberufliche und künstlerische Tätigkeit, interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Stahlbildhauer K.M. Hartmann, Projekt "Tod des Marat". Projekt „ligne maginot“ (Beginn 1997), seit 1999 mit Installationskünstler Bernd Decker. Organisation von eigenständigen Ausstellungsprojekten mit Künstlern verschiedener Kunstsparten. |
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